Chance für Sonnenenergie

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Beschreibung

Ein Plus von 31 Prozent bei den Ausstellern und ein Flächenzuwachs von 37 Prozent sprechen eine deutliche Sprache: Die Branche wächst und die Internationalisierung schreitet weiter voran. Zur Intersolar 2009 werden Besucher aus über 140 Ländern auf dem Münchner Messegelände  erwartet. Entscheidende Tage also auch für für die Firma Solar Gehrlicher, ein junges, aufstrebendes Unternehmen aus Neustadt.

Um solche Solarparks, wie wir sie gerade im Beitrag gesehen haben, dreht sich in der Bayerischen Puppen­stadt zurzeit eine hitzige Diskussion. Vertreter der ÖDP möchten solche Anlagen sogar per Bürgerbegehren verhindern. Zündstoff genug für das erste "Stadtgespräch in Neustadt", das am 24. Juni in der Pausenhalle des Arnold-Gymnasiums über die Bühne gehen wird. Auf Einladung der Neuen Presse Coburg und nec tv werden dann Gegner und Befürworter unter dem Motto "Solarparks in Neustadt - Irrweg oder Chance" auf dem Podium diskutieren.


Kommentare: 2

  • thomas
    thomas · vor 444 Tagen

    Bürgerentscheid gegen Großflächensolaranlagen

    Ich wohne in Sonnefeld und komme unter der Woche nach Neustadt zum Arbeiten. In der Zeitung stand, dass eine Podiumsdiskussion über der Bürgerenscheid stattfindet. Ich würde dem ÖDP Stadtrat, Herrn Büchner, gerne eine Frage stellen. Wir hören in Deutschland laufend von der Überproduktion von Lebensmitteln. Aktuell von der Milch. Ich gehe daher davon aus, dass Ihre Angst wir könnten durch Solaranlagen auf Ackerland zum Hungern verdammt sein, nur dann geschehen könnte, wenn wir auf gesunden Bioanbau umsteigen und die Äcker weniger Ertrag bringen. Ist das so? Wenn es einen anderen Grund gibt kenne ich ihn nicht. Warum dann?
    Was mich sehr verwundert hat , war, dass meine Arbeitskollegen davon gesprochen haben in Neustadt würde man sagen, Sie hätten sich bei der Firma Solar-Gehrlicher um eine Arbeitsstelle beworben und wären aber nicht genommen worden. Außerdem soll ein Landwirt in Brücks, die für Solaranlagen vorgesehenen Ackerflächen für seine Biogasanlage nutzen. Dieser Landwirt sei mit Ihnen sogar verwandt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Politiker der ÖDP private Interessen mit seinem politischen Mandat vermischt. Der Landwirt braucht seine Ackerflächen ja nur nicht herzugeben und kann sie dann für seine Biogasanlage weiter nutzen. Und außer Ihren Diäten als Stadtrat haben Sie doch sicher auch noch einen Beruf den Sie tagsüber ausüben. Ich würde es aber gut finden, wenn Sie zu diesen Gerüchten Stellung beziehen und sie ein für allemal aus der Welt schaffen.

  • Zwerg
    Zwerg · vor 444 Tagen

    Habe mir gerade den Beitrag angesehen. Sehr schön. Ich frage mich nur, was Herr Büchner bei der Podiumsdiskussion an Fakten beitragen möchte. Aus heißer Luft wird keine Tatsache, auch wenn man im Fernsehen darüber spicht.


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